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Messzeiten

Samstag, 18.30 Uhr (Vorabendmesse)
Sonntag, 10.00 Uhr
(9.00 Uhr hl. Messe
im Sacré Coeur)
Montag, 18.30 Uhr
(anschließend Anbetung)
Dienstag, 15.15 Uhr
(im Sozialzentrum)
Mittwoch, 8.00 Uhr
Donnerstag, 18.30 Uhr
(latein)
Freitag, 18.30 Uhr

Beichtgelegenheit

jeweils ein halbe Stunde vor der Wochentagsmesse,
Samstag und Sonntag während der Sonntagsmessen
bzw. nach Vereinbarung

Gebetszeiten

Rosenkranzgebet täglich eine halbe Stunde vor der Hl. Messe, am Dienstag, um 17.00 Uhr, in der Marienkapelle

Laudes für gewöhnlich täglich (außer Mittwoch) um 7.30 Uhr in der Marienkapelle

Eucharistische Anbetung jeden Montag nach der Abendmesse und jeden Freitag (außer in den Ferien) von 8 bis 18 Uhr in der Marienkapelle

Lage und Erreichbarkeit

Hauptstraße 75A-3021 Pressbaum

Osterhochamt

Dieses Jahr soll am Tag der Auferstehung des Herrn die Missa in G-Dur in honorem Sancti Caroli Borromaei von Max Filke zur Aufführung gelangen.

Max Filke wurde am 5. Oktober 1855 als Sohn des Lehrers und Organisten Benjamin Filke und dessen Frau Amalie geboren. Sein Vater unterrichtete ihn in Violine, Orgel und Klavier. Nach dem frühzeitigen Tod seiner Eltern im Jahr 1864 besuchte er das Matthias-Gymnasium in Breslau.

Max Filke war Breslauer Domchorsänger, anschließend an der Kirchenmusikschule Regensburg. In den Jahren 1878/79 war er als Kantor in Duderstadt tätig. Nach weiteren Studien am Leipziger Konservatorium wirkte er von 1881 bis 1890 in Straubing als Chordirigent an St. Jakob und war städtischer Musikdirektor. Anschließend war er in Köln, kurze Zeit als Chormeister des Männergesangvereins "Liederkranz" tätig.

1891 wurde er Domkapellmeister in Breslau und Gesangslehrer am Priesterseminar, 1893 auch Lehrer am Breslauer Institut für Kirchenmusik. 1899 wurde er mit dem Titel eines Königlichen Musikdirektors ausgezeichnet und kurz vor seinem Tod im Jahr 1911 wurde er auch zum Professor ernannt.

Während seiner Tätigkeit in Straubing lernte er seine spätere Ehefrau, die Sängerin Maria Schlabs kennen. Die Ehe blieb kinderlos.

In seinen zahlreichen Kompositionen für kirchliche Zwecke (Messen, Requiem, Litaneien u.a.), verbindet der Komponist ein produktives Talent mit tüchtiger Technik, so dass diese Werke bis zum heutigen Tag einen gewissen Bestandteil der kirchenmusikalischen Praxis bilden. Das belegen die Aufführungen seiner österlichen Messe "Missa in G-Dur in honorem Sancti Caroli Borromaei op. 80".


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