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Messzeiten

Samstag, 18.30 Uhr (Vorabendmesse)
Sonntag, 10.00 Uhr
(9.00 Uhr hl. Messe
im Sacré Coeur)
Montag, 18.30 Uhr
(anschließend Anbetung)
Dienstag, 15.15 Uhr
(im Sozialzentrum)
Mittwoch, 8.00 Uhr
Donnerstag, 18.30 Uhr
(latein)
Freitag, 18.30 Uhr

Beichtgelegenheit

jeweils ein halbe Stunde vor der Hl. Messe (sonntags und wochentags) bzw. nach Vereinbarung

Gebetszeiten

Rosenkranzgebet täglich eine halbe Stunde vor der Hl. Messe, am Dienstag, um 17.00 Uhr, in der Marienkapelle

Laudes für gewöhnlich täglich (außer Mittwoch) um 7.30 Uhr in der Marienkapelle

Eucharistische Anbetung jeden Montag nach der Abendmesse und jeden Freitag (außer in den Ferien) von 8 bis 18 Uhr in der Marienkapelle

Lage und Erreichbarkeit

Hauptstraße 75A-3021 Pressbaum

Weihnachtshochamt

Für das Hochamt am Christtag dürfen wir uns auf eine Mozartmesse freuen.

Missa brevis in B "Loretomesse" KV 275 von W.A. Mozart

Die Missa brevis in B KV 275 hat Mozart im Jahr 1777 noch im Dienst des Salzburger Erzbischofs komponiert. Die Erstaufführung wird für den 4. Advent, 21. Dezember 1777 in St. Peter in Salzburg vermutet. Die Missa brevis in B-Dur folgt dem Schema der meisten Salzburger Messen.

Das Kyrie ist leicht beschwingt, kurz und knapp, auf einen eigenen Christe eleison-Teil wird verzichtet, er wird mit dem Kyrie eleison verwoben.

Das Gloria ist - wie üblich - ein rascher Satz.

Angesichts der Vorgaben des Fürst-Erzbischofs Colloredo gilt es auch beim Credo, große Textmengen in kurzer Zeit musikalisch zu bewältigen. Traditionell wird jedoch die Textpassage "Et incarnatus est" deutlich verlangsamt und den Solisten überlassen. Der Chor nimmt das langsame Tempo dann im "Crucifixus" auf, bevor er im "Et resurrexit" zum heiter-beschwingten Tempo zurückkehrt.

Das Sanctus beginnt mit einem wundervoll ruhig-ausschwingenden Fugato, das allerdings kaum ausgeführt wird, den Abschluss bildet das rasche Hosanna.

Wie so häufig bildet das Benedictus einen ruhigen Satz ausschließlich für die Sopranistin, der mit der Wiederholung des Hosanna abschließt.

Das Agnus Dei der B-Dur-Messe ist ungewöhnlich, weil es wegen seiner Schwere und seiner ausladenden Proportionen (es ist der längste Satz der Messe) aus dem Rahmen zu fallen scheint.

Das dona nobis pacem ist - wie bei Mozart üblich - sehr heiter und wird vor allem den Solisten vorbehalten.


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